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SUMMARY:Ganderkesee: „Wärmewende im Eigenheim“
DESCRIPTION:Informationsveranstaltung am 19. März im Rathaus\n\nNiedersäc
 hsischem Klimagesetz soll das Land bis zum Jahr 2040 klimaneutral werden. 
 Aus diesem Grund erstellt derzeit ein Fachbüro eine Kommunale\nWärmeplan
 ung für die Gemeinde. Laut Klimaschutzmanager Lars Gremlowski beschreibt 
 diese Planung einen Weg\, wie die Wärmewende hin zu einer klimaneutralen 
 Wärmeversorgung in der Gemeinde gelingen kann. Aufbauend auf einer Analys
 e der lokalen Potenziale verschiedener nachhaltiger Wärmequellen\, wurden
  dazu erste Ansätze zur Umsetzung entwickelt. Diese Maßnahmen und das Ko
 nzept der Wärmeplanung sollen im Mai vom Gemeinderat beschlossen werden.\
 n\nGremlowski betont\, dass sich aus den Ergebnissen zum jetzigen Zeitpunk
 t für Besitzerinnen und Besitzer von Eigenheimen sowie für Unternehmerin
 nen und Unternehmer keine direkten Handlungsoptionen\, aber auch keine Ver
 pflichtungen ableiten lassen. Die konkreten Regelungen für alle\, die neu
  bauen oder deren bisherige Heizung zum Austausch ansteht\, lege das Gebä
 udeenergiegesetz (GEG) fest.\n\nUm über den Prozess der Kommunalen Wärme
 planung zu informieren und zudem aufzuzeigen wie die Wärmewende im Eigenh
 eim gelingen kann\, lädt die Verwaltung für Mittwoch\, 19. März 2025\, 
 18 Uhr\, zu einer Informationsveranstaltung in den Sitzungssaal des Rathau
 ses (Mühlenstraße 4) ein. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.\n\nIm e
 rsten Teil der Veranstaltung wird Patrick Nestler von der Klimaschutz-und 
 Energieagentur Niedersachsen über die Kommunale Wärmeplanung und den Weg
  zu einer klimaneutralen Wärmeversorgung referieren. Neben Sinn und Zweck
  der Planungen und der Aufgabe der Gemeinde wird Nestler insbesondere erl
 äutern\, welche Bedeutung sich hieraus für Eigenheimbesitzer ergibt.\nEi
 n Wärmeplan kann grundsätzlich Möglichkeiten für künftige Projekte au
 fzeigen\, erläutert Gremlowski\, jedoch liefere er keine konkreten Aussag
 en darüber\, in welchen Wohnsiedlungen potenziell Wärmenetze entstehen k
 önnten. Ebenso sei aktuell auch nicht absehbar\, dass die Gemeinde einen 
 Anschluss- und Benutzungszwang für einzelne Wohngebiete erhebe. „Selbst
  wenn dies einmal der Fall\nsein sollte\, sind Ausnahmen wie beispielsweis
 e das Vorhandensein einer Wärmepumpe zulässig.“\n\nIm zweiten Teil der
  Veranstaltung wird Markus Pape\, Gebäudeenergieberater aus Hude\, über 
 Möglichkeiten der energetischen Sanierung des Eigenheims berichten. Der F
 okus seines Vortrages ist auf die Wärmewende im Eigenheim und somit auf d
 ie Heizungstechnik\, insbesondere auf Wärmepumpen\, gerichtet.\nEbenso wi
 rd er auf Fördermöglichkeiten eingehen.
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